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Wege zum Plusenergiehaus – visionäres Bauen
Grundlagen, Definitionen, Forschung und Entwicklung, Internationale Tendenzen

Konkrete Anwendung – praxisgerechte Umsetzung
Das Plusenergiehaus weist eine positive Energiebilanz auf: Es wird mehr Energie produziert, als ein Gebäude selber verbraucht. Wie ist das möglich? Wie kann dies im Neubau und bei Sanierungen realisiert werden?
Anlässlich des 16. Herbstseminars «Wege zum Plusenergiehaus» werden die riesigen Potenziale und Chancen aufgezeigt und Realisierungen dargelegt. Viele Wege führen zu einem Plusenergiehaus.
Mögliche Lösungsansätze werden präsentiert.
Ein Gebäude soll als System verstanden werden: Integrales Entwerfen und Planen sind notwendig. Effizienzpotenziale mit Wärmedämmung,
hocheffizienten Fenstern und energiesparenden Geräten sind voll auszuschöpfen. Entscheidend ist, dass Synergien zwischen Gebäudehülle, Umgebungsenergien und Haustechnik genutzt werden. Grundsätzlich sind neben der Energieeffizienz die anfallende Solarenergie, Umgebungs-wärme und Abwärme zu beachten und zu nutzen. Der intelligenten Abstimmung und Steuerung der verschie-denen Energiequellen und Nutzungsfunktionen kommt eine zentrale
Bedeutung zu.





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Best Practice
Energieeffizientes Bauen und Sanieren für
Systemanbieter, Fachleute und Investoren

Best Practice lohnt sich. Das zeigt die Bau- und Energiegeschichte der letzten 15 Jahre. Jene, die sich am neuesten technischen Stand orientieren oder gar eine Pionierrolle übernommen haben, sind heute
Marktführer und sie verzeichnen jährlich zweistellige Wachstumsraten im Bau- und Energiebereich. Die drängenden – und inzwischen anerkannten – Energie-, Umwelt und Klimaprobleme verlangen
Lösungen, welche innovative Firmen, Fachpersonen und Investoren weiterhin in eine privilegierte Position versetzen werden. Die Auseinandersetzung und Anwendung von Best Practice bleibt ein
Erfolgsrezept.
Das 15. Herbstseminar «Best Practice – Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Systemanbieter, Fachleute und Investoren» zeigt in zentralen Bereichen den neuesten Stand der Technik auf. Wie
können optimalste Fenster erkannt und sinnvoll eingebaut werden? Was zeichnen beste Wärmedämmungen oder Komfortlüftungsgeräte aus? Wie kann aus besten Komponenten ein optimiertes Bauwerk erstellt werden? Ausgezeichnete Beispiele werden praxisgerecht präsentiert. Gleichzeitig gelangen die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für energieeffizientes, nachhaltiges Bauen zur Diskussion.



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Visionen werden wahr!
Das 14. Herbstseminar geht auf die dramatisch veränderten Rahmenbedingungen im Bau-,
Energie- und Klimabereich ein. Prioritär werden zukunftsfähige Lösungen im Bau- und
Energiebereich vorgestellt. Diskutiert werden die massiv gestiegenen Energiekosten mit
ihren negativen und positiven Auswirkungen. Themen sind auch die drohenden Energie- und
Stromversorgungsengpässe sowie die beschleunigte Klimaveränderung.
Das 14. Herbstseminar zeigt auf, dass kein Grund für düstere Zukunftsvisionen besteht.
Positive Entwicklungen sind möglich, wenn vermutete Krisen mit innovativen, nachhaltigen
Lösungen angepackt werden. Aus der Schweiz und dem Ausland werden vorbildliche Siedlungen,
Bauten und Sanierungen präsentiert, in denen mit effizient verwendeten erneuerbaren
Energien die Heizkosten und der Verbrauch von Grauer Energie sowie auch die Emissionen
(CO2 und andere) minimiert wurden. Sämtliche Energieziele können mit hochwertiger
Architektur, auch in Holzbauweise, erreicht werden. Gekonnte Planung und neustes technisches
Wissen machen es weiter möglich, die Anforderungen einer 2000 Watt-Gesellschaft
im Gebäudebereich locker zu erfüllen. Nullenergiehäuser, entweder neu erbaut oder durch
Sanierungen geschaffen, sind Vorbildobjekte, die sich in nächster Zeit zweifellos durchsetzen
werden. Architekten, Planer, Energieberater, Installateure, Hausbau- und Holzhausbauer
sowie Immobilienfachleute haben am 14. Herbstseminar Gelegenheit zu erfahren, wie in
Zukunft gebaut werden kann und soll.



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2000-Watt-Gesellschaft - Was muss für die Realisierung getan werden? Welche Massnahmen sind für Baufachleute und Investoren relevant?
Das 13. Herbstseminar Ziele, Definitionen und Anforderungen der 2000-Gesellschaft vor. Dem Spannungsverhältnis von Architektur und 2000-Gesellschaft wird auf den Zahn gefühlt. Die Erfahrungen mit Minergie-P und weiteren konkreten Beispielen zeigen, wie bereits heute die Realisierung der 2000-Watt-Gesellschaft an die Hand genommen werden kann.



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Ressourcenknappheit – Erneuerbare Energien – Neue Technologien – Neue Chancen im Gebäude-bereich
Die Ressourcenverknappungen im Energie- und Umweltbereich werden immer offensichtlicher, die Klimaänderungen werden zu einem global drängenden Problem. Wie reagiert die Politik darauf? Welche technischen und praxistauglichen Lösungen können für den Gebäudebereich getroffen werden?
Am 12. Herbstseminar zeigen national und international renommierte Referenten neue Wege auf. Mit politischen und technischen Lösungen kann den drohenden Szenarien erfolgreich begegnet werden. Anhand neuer Entwicklungen, Innovationen und konkreter Objekte werden Ansätze dargelegt, die sich in den nächsten Jahren breit durchsetzen können.



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Gebäude und MINERGIE entwickeln sich weiter
Das 11. Herbstseminar geht von den drohenden Ressourcenverknappungen aus: Wann wird der Öl-Peak überschritten? Mit welchen Konsequenzen ist für die Preisentwicklung zu rechnen? Michael Kaufmann, Vizedirektor des Bundesamtes für Energie stellt die neue Strategie des Bundes und der Kantone für Gebäude vor. Von namhaften Forschern und Unternehmern werden praxisnah neue Entwicklungen für zukunftsorientierte Gebäude präsentiert: Welche Potenziale und Chancen haben MINERGIE, MINERGIE-P-, MINERGIE-ECO- oder gar Null-Energiegebäude? Dazu werden akutelle Marktanalysen und Marketingstrategien vorgestellt sowie architektonisch überzeugende Beispiele präsentiert.


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Neue Entwicklungen und Visionen im Gebäude-bereich
Am 10. Herbstseminar 2004 im Kongresshaus in Biel werden die gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen für die nächsten 5 - 10 Jahre im Energie- und Baubereich ausgeleuchtet. Die Faktoren für ein erfolgreiches Immobilien-Marketing werden ebenso diskutiert wie die technische Umsetzung. Wie werden Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu Garantieträgern erfolgreicher Gebäudestrategien und welche Entwicklungen, Technologien und Anwendungen werden wir in Zukunft nutzen? Fragen auf diese und weitere spannende Fragen geben ausgewiesene Fachreferenten aus dem In- und Ausland.


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Mehrwert schaffen dank Sanieren und Erweitern in MINERGIE
Das 9. Herbstseminar 2003 weist den Weg für energetisch optimierte und wirtschaftlich interessante Sanierungen nach MINERGIE. Die Teilnehmer/innen profitieren von aktuellen Studienergebnissen, der Präsentation neuster Entwicklungen sowie praktischer Erfahrungen. Für Ihre Bau- und Sanierungsaufträge erhalten Sie wertvolle Informationen. Realisierte Beispiele zeigen wie es gemacht wird.
Neben den technisch, wirtschaftlich und architektonisch orientierten Referaten wird über die energiepolitischen Rahmenbedingungen sowie die neusten Tendenzen der MINERGIE-Strategie informiert.


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MINERGIE für Gewerbe-, Industrie-
und öffentliche Bauten
MINERGIE gewinnt an Höhe und Breite! Nachdem MINERGIE im Wohnhausbereich stark Fuss gefasst hat und mit MINERGIE P die Angleichung ans deutsche Passivhaus vollzogen ist, geht es um neue Anwendungsbereiche für MINERGIE. Gewerbe-, Industrie- und öffentliche Bauten bieten eine enormes Potential für Architekten, Planer und Unternehmer. Das Amt für Bundesbauten macht MINERGIE zum Standard für den eigenen Gebäudepark. Rund 13'000 komplexe Gebäude gehören der öffentlichen Hand. Das 8. Herbstseminar 2002 zeigt Entwicklungen, Anforderungen und Lösungen für diesen interessanten Markt auf.


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Erfolgreich mit MINERGIE
Das 7. Herbstseminar "Erfolgreich mit MINERGIE" verschafft einen Überblick zu den neusten Entwicklungen und konkreten Beispielen an vorderster Front. Es wird gezeigt, wie MINERGIE in Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbauten und vor allem im Wohnungsbau den Einzug findet und welche Förderungen MINERGIE-Bauten erhalten.
Bundespräsident Moritz Leuenberger eröffnet das 7. Herbstseminar "Erfolgreich mit MINERGIE" mit einem tour d'horizon zur Schweizerischen Energiepolitik und er weist speziell auf die Vorteile des Elektrizitätsmarktgesetzes (EMG) hin. Dr. Roland Walthert geht auf den Stand und die weiterentwicklungen des Energiestandards ein. Das Thema Komfortlüftungen wird von Dr. Lucien Keller von der technischen Seite behandelt und er präsentiert neuste Ergebnisse zur Akzeptanz der Komfortlüftung bei Fachleuten und Bewohner.


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