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Komplett-Verkleidung mit «versilbertem» Holz
Als Gemeinschaftsprojekt der Ortsbürgermeinde von Lenzburg AG und der ortsansässigen Genossenschaft «Wohnen im Alter» ist an bevorzugter Lage der Stadt eine Überbauung mit 44 Wohnungen realisiert worden. Die angestrebte hohe Wertigkeit der Bauausführung zeigt sich u. a. am äusseren Erscheinungsbild der mit Holzfassaden gestalteten fünf Baukörper.
(schweizer holzbau 12-2011)












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Leichtigkeit und Licht und Luft
Ein filigranes Stahlskelett unterstützt die Holzrahmenbaukonstruktion einer Münchner Reihenhaus-Wohnlage, macht tragende Innenwände überflüssig und eröffnet dadurch eine außergewöhnliche Freiheit in der Grundrissgestaltung.
(mikado 10-2011)


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«Integration» – bauliche Vorleistung zum Bleiben
Was tun, wenn sich in einem kleinen Bergdorf im Glarner Hinterland eine relativ starke Abwanderung vollzieht, ausgehend vom Mangel an mietbarem, attraktivem Wohnraum? Im angesprochenen Elm gab es ein Bürgerbegehren, das mit dem Bau eines Mehrfamilienhauses zu einer «bleibenden» Lösung geführt hat.
(schweizer holzbau 9-2011)


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Aussensanierung einer Plattenbausiedlung mit Holzbauelementen
In den Jahren der Hochkonjunktur waren sie der von Wohnungsnot geplagten Schweizer Bevölkerung sehr willkommen: die in Plattenbauweise effizient und kostengünstig erstellten Göhner-Siedlungen, die vor mehr als 40 Jahren neuen Wohnraum in den Agglomerationsgebieten geschaffen haben. So auch in Greifensee, wo die Siedlung im «Langacher» entstand; ihr Baujahr (1967) macht die Notwendigkeit einer umfassenden Sanierung – mit Holzbau-Knowhow – verständlich.
(Schweizer Holzbau 2/2011)


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Pilotprojekt kommt groß raus 2010
In Bad Aibling steht ein Pilotprojekt im Geschoss-Wohnungsbau, in dem sogar die Untersichten der Decken, die Balkone und der Aufzugsschacht aus Holz sind. Auf einem ehemaligen amerikanischen Militärstützpunkt im Bad Aiblinger Stadtteil Mietraching steht das erste von mehreren geplanten Mehrgeschossern in Holz. Der vierstöckige Geschosswohnungsbau mit sechs Wohnungen ist zudem das erste realisierte Gebäude eines Forschungsprojektes: Ziel der durch die DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) geförderten Forschung war die Entwicklung eines Bausystems, mit dem die wirtschaftliche Realisierung von bis zu achtstöckigen Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise möglich ist.
(mikado 10.2010)


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Neues Massivholzsystem ersetzt den Backstein
In der Schweiz wird die “2000-Watt-Gesellschaft” thematisiert: von den heutigen 6000 Watt, die jeder Schweizer verbraucht (in den USA sind es ca. 12.000), sollen sich die Eidgenossen auf 2000 Watt beschränken. Mit diesem Wert wird auch die graue Energie berücksichtigt. Zur 2000-Watt-Gesellschaft gehört u.a. ein verdichtetes Bauen innerhalb der Städte, um Anfahrten von außerhalb, die wiederum Energie erfordern, zu minimieren.


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Minergie-Mehrfamilienhaus in Rekordzeit aufgerichtet
Nun hat auch der Kanton Graubünden ein sichtbares Zeichen dafür, dass die ökologische Holzrahmenbauweise auf dem Gebiet des mehrgeschossigen Bauens als eine veritable Option für gebaute Nachhaltigkeit zu betrachten ist. Im Wohnquartier «Heiligkreuz» der Stadt Chur ist in lediglich neun Tagen die Holzbaustruktur eines 5-geschossigen Wohnhauses im erweiterten Standard «Minergie optimiert» erstellt worden.
(Schweizer Holzbau 10-2010)


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Minergie-Eco Siedlung in Gossau, St. Gallen
Auf einem zentral gelegenen Sägereigelände in Gossau entsteht eine nachhaltige Überbauung aus drei Mehrfamilienhäusern à fünf Geschossen. Die Sägerfamilie, dem Holz traditionell gut gesonnen, liess sich vom Investor und Holzbauer überzeugen, dass hier ein wegweisendes Projekt aus Holz entstehen soll.


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Die Realisierung eines 4¹-geschossigen Hotelprojektes belegt das Vertrauen in den Holzbau
Der zum Jahresbeginn 2010 vollzogenen Eröffnung des Business-Hotels City Garden in Zug (CH) ging eine intensive Planungs- und Realisierungsphase voraus, die in einem vorgegebenen, äusserst engen Zeitrahmen abgewickelt werden musste. In diesem Wettlauf mit der Zeit war die Wahl der Holzbauweise für die Materialisierung des mehrgeschossigen Projektes ein entschei-dender Faktor.


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Ufo gelandet
Die Nachbarn nennen es nur das "Ufohaus". Mitten in Stuttgart ist eine ganz und gar un- gewöhnliche Dachgeschossaufstockung entstanden. Rundhölzer, Bretter, Eisenträger, mal dick, mal dünn, mal verrostet, mal vergammelt. Dazwischen Taubendreck, feuchte Stellen, verrottete Dachsteine. Als Architekt Florian Danner den Dachstuhl eines um 1900 erbauten Gebäudes an der Immenhoferstraße in Stuttgart zum ersten Mal erblickte, sah er vorwiegend Schutt und Flickarbeit – und ein undichtes Dach.
(mikado 5.2010)


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Material des Ortes
Der Baustoff für den ersten viergeschossigen Holzbau Vorarlbergs wurde grösstenteils im gemeindeeigenen Wald geschlagen. Über das «Material Weisstanne» findet auch die Identifikation mit dem Objekt statt, welches unterschiedliche Dienste für die Gemeinde zusammenfasst und eine neue Ortsmitte darstellt.
(Architektur & Technik 02-2010)



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Objekt des Herzens
Die Wohnanlage Amerbachstrasse 18 ist zum Objekt des Herzens geworden. Ein Bekenntnis für das gute Leben in der Stadt und auch für das Quartier Kleinbasel.


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Dank vorgefertigter Holzelemente preisgünstig zum Passivhaus
Die ABG FRANKFURT HOLDING GmbH hat 50.000 Wohnungen und rund 35.000 sonstige Mieteinheiten wie Garagenstellplätze und Gewerbeeinheiten in ihrem Portfolio und ist der Wohnungs- und Immobilienkonzern der Stadt Frankfurt am Main.


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Holzbau-Domäne: Geschosszuwachs mit hoher Raumqualität
Im Rahmen des erstmals im Juni 2008 in Köln durchgeführten Europäischen Kongresses "Energieeffizientes Bauen mit Holz" war ein Themenblock dem “Bauen im Bestand“ gewidmet. Als Referenzobjekt vorgestellt wurde die zweigeschossige Aufstockung eines bereits mehrgeschossigen Gewerbegebäudes in der Stadt Zürich. Die Umsetzung in Holzbauweise lief unter dem Projektnamen “Supertanker.“


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Holz am Horizont
Seit die mehrgeschossige Bauweise in Holz in unserem Land zugelassen ist, vergeht kaum ein Monat, in dem man nicht über ein neues Projekt erfährt, das den nachwachsenden Rohstoff für den Bau von Mehrfamilienhäusern nutzt. Es wurden auch beträchtliche gestalterische Energien entfesselt.
(Architektur & Technik 08.2008)


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Premiere in Berlin
In Berlin entsteht derzeit das bundesweit erste siebengeschossige Mehrfamilienhaus aus Holz. Möglich machen das Projekt spezielle Brandschutzmaßnahmen und baurechtliche Ausnahmen.


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Ein Sechsgeschosser markiert eine neue Aera im Holzhausbau
Erstmals in der Entwicklungsgeschichte des Schweizer Hausbaus erfolgte bei einem sechsgeschossigen Projekt die Realisierung mit der Materialkomponente Holz, und zwar ab betonierter Decke des Sockelgeschosses.
Der nahe dem Dorfkern von Steinhausen (Kanton Zug) gelegene, 20 m hohe Wohn- und Gewerbebau deutet mit seiner weit sichtbaren Zedernholzverkleidung dem Betrachter an, dass hinter der Fassade noch mehr an hölzerner Materialverwertung stecken dürfte. Der nachfolgende Beitrag liefert klärende aufschlussreiche Informationen dazu. (Schweizer Holzbau 9/2006).



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Wohntürme: Parketthäuser am Hang
Kluge Politik der kleinen Schritte: So lässt sich der Weg zu den fünf mehrgeschossigen Wohntürmen an einem Berliner Nordhang am besten beschreiben. Das Ergebnis gefällt – oder auch nicht.


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Gelungene Symbiose von Holz- und Massiv-bau
Architekt Beat Rothen plante hohen Schallschutz in modularer Bauweise. Die Bauherrenforderung war eine preisgünstige Überbauung in Winterthur im eher industrielastigen Stadtteil Töss. Das Grundstück liegt am Autobahnzubringer und weist besonders zu den Verkehrs-spitzenzeiten eine erhöhte Lärmbelastung auf. Töss hat aber durchaus Qualitäten: der Fluss gleichen Namens lässt sich direkt am Objekt an der Neumühlenstrasse erwandern und auch das beliebte Naherholungs-gebiet „Reitplatz“ und der Eschenbachwald sind in direkter Nähe.


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Wohnbebauung Mühlweg in Wien –
Grundkonzept Architektur
Als Reaktion auf die westlich gelegene, zeilenartige Bebauung aus den Sechzigerjahren mit monotonen Außenraumqualitäten, soll eine alternative Siedlungsform angeboten werden. Die aus drei Baukörpern bestehende Bebauung ist so angeordnet, dass differenzierte Außenräume entstehen, die durch ihre unterschiedlichen Qualitäten Identität für die Bewohner bieten.



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Lord Fosters kürbisförmige Chesa Futura
Bei der Umsetzung seiner aussergewöhnlichen Projektidee für das drei-geschossige Appartementhauses Chesa Futura in St. Moritz hat sich der englische Stararchitekt Lord Norman Foster weitgehend der Möglichkeiten des zeitgemässen Holzbaues bedient.
Rein formal ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt der kürbisartige Baukörper mit seiner holzge-schindelten Fassade durchaus zum extravaganten Charakter seines Standortes.


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