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Holz ist unser BIER!
Mit dem ungewöhnlichen Slogan „Holz ist unser Bier!“ verkündet die Stadt Murau, dass sich hier sehr viel um das Thema Holz dreht. Mutige Holzbauwerke dienen als schlagkräftiges Stadtmarketinginstrument.
(mikado 1-2.2012)












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Eine Einleitung
Der Entwurf des neuen Verwaltungsgebäudes ist als eine Einleitung zum Freilichtmuseum Ballenberg zu verstehen. Eine Einleitung soll zu etwas hinführen ohne eine fertige Beschreibung zu liefern. Das dreigeschossige Gebäude ist in einer Hybridbauweise erstellt. Das Verwenden des einheimischen Baustoffs Holz war für die Bauherrschaft eine Selbstverständlichkeit.
(architektur + technik 2-2012)


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Ein Fassadenbild der anderen Art: gepixelt
Der in Hybridbauweise realisierte Neubau der Clientis Bank im Zentrum von Schöftland AG ist mit seiner Optik ein wahrer Hingucker. Auslöser dafür ist das individuelle Design der Fassadenbekleidung, welches die Blicke anzieht.
(schweizer holzbau 12-2011)


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Holz im Wald
In der Gemeinde Villars-Tiercelin/VD, an erhöhter Lage am Waldrand und angrenzend ans Erholungsgebiet, realisiert das Architekturbüro O. Charrière SA aus Bulle/FR ein neues multifunktionales Gebäude aus Holz.
(architektur + technik 1-2012)


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Alpengerecht
Das repräsentative öffentliche Gebäude in den Bergen – diese Bauaufgabe hat sich in den letzten Jahren zu einer Quelle qualitativen Könnens entwickelt, welche gerade auch lokale Fachkräfte zu Höchstleistungen anspornt. Damit dies so bleibt, hat die Regierung des Fürstentums Liechtenstein den mit € 50 000 dotierten Architekturpreis «Konstruktiv » (http://www.constructive.li/) aus der Taufe gehoben. Er belohnt zwar den alpengerechten Hochbau ganz allgemein, doch es überrascht nicht, dass mit diesem 2006 fertig gestellten Bau auch die Kategorie Gemeindehaus unter den Preisträgern der in diesem Jahr erstmals erfolgten Vergabe dieses Preises vertreten ist.(architektur + technik 6-2011)


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Macht Schule – ein Modular-System in Holzbauweise
Steigende Kinderzahlen in stark wachsenden Kommunen oder Stadtquartieren führen oft zu Engpässen beim vorhandenen Schulraum. Diese Situation stellte sich auch in der Zürichseegemeinde Männedorf ein, wo in der Schulanlage Hasen acker eine Erweiterung der räumlichen Gegebenheiten erforderlich ist. Über die dringend gebotene und rasch ausgeführte Interimslösung wird nachfolgend berichtet.
(Schweizer Holzbau 7/2011)


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Diskret hinter Glasfassaden: Holzbau-Strukturen einer Schule
Durch steigende Schülerzahlen bedingte räumliche Engpässe machten es erforderlich, den in Baar / Walterswil (Kanton Zug) geführten Campus der International School of Zug and Luzern mit zwei Neubauten zu erweitern. Auf das Schuljahr 2010 /11 wurde - zusammen mit einer Aula - das Schulhaus “Baarburg“ in zeitgemässer Architektursprache, die auch von tragenden Strukturen in Holz akzentuiert wird, realisiert.


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Einzug in ein besonders nachhaltiges Bürogebäude
„Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen bieten große Potenziale für den Klima- und Ressourcenschutz und schaffen Einkommenschancen im ländlichen Raum. Deshalb wollen wir ihren Anteil im Neubau steigern, dieses Gebäude ist ein hervorragendes Beispiel dafür“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner heute anlässlich der Einweihung des neuen Bürogebäudes der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) in Gülzow.


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Ohne Allürern - Doch Edel
Der Architekt und ETH-Professor Vittorio Magnago Lampugnani entwickelte nicht nur den Masterplan für den Novartis Campus in Basel, er entwarf auch das Bürogebäude an der Fabrikstrasse 12. Ganz nach dem ästhetischen und städtebaulichen Credo des Masterplans versagt sich der Bau jegliche individualistische Allüre und demonstriert stattdessen "nobilitierte Brauchbarkeit". Der Einsatz von edlem Holz als Verkleidung spielt dabei eine wichtige Rolle.
(Architektur & Technik 02-2010)


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Ingenieurbüro im Heu
Licht, Luft und Wärmeschutz war das Motto des Umbaus eines ehemaligen
Heubodens zu Büros. Die Bauherren verzichteten dabei ganz
bewusst auf aufwendige Spezialtechniken und kostspielige Anlagen.
(mikado 4.2009)



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Gemeinde Raggal setzt auf ökologischen Baustoff
Gemeindezentrum als Niedrigstenergiehaus mit örtlichen Handwerkern erstellt. Bürgermeister Manahl meint es mit der Mitgliedschaft seiner 900 Einwohner-Gemeinde Raggal ernst mit den Zielsetzungen des „Biosphärenpark Großes Walsertal“. Denn dort steht u.a. regionales und ökologisches Wirtschaften im Vordergrund. „Wir haben 2005 einen Architektenwettbewerb für unser Gemeindehaus ausgeschrieben, an dem fünf Architekturbüros teilnahmen.


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Gemeindezentrum in Vorarlberg als Holzbau im Programm „Haus der Zukunft"
Einsatz ökologischer Materialien und ein Heizwärmebedarf von 15 kWh/(m2a). Architekt Prof. Hermann Kaufmann ist für Neues Bauen in Vorarlberg bekannt. In Ludesch plante er das Gemeindezentrum nicht nur als Holzbau mit hohen ökologischen Anforderungen, sondern auch mit einem Heizwärmebedarf von 15 kWh/(m2a).


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